Val Mira
Val Mira sind zwei ruhige Türme auf einem Weingut am Ritten. Mit eigener Terrasse, Poolzugang und weitem Blick ins Eisacktal.
Val Mira liegt auf einem Weingut am Ritten, oberhalb des Eisacktals zwischen Bozen und Brixen. Entworfen wurden die beiden Türme von Andreas Gruber, der mit Sophia und Stefan bereits Habitat L, ihr eigenes Wohnhaus am Hof, realisiert hat.
Die Türme sind kompakt im Grundriss und großzügig im Gefühl: drei Etagen, klare Materialien, viel Licht und ein Pool, der ruhig in der Landschaft liegt.
Unten wohnen, kochen und draußen sitzen. In der Mitte baden. Oben schlafen. Dazwischen führen Treppen, Blicke und kleine Übergänge durch das Haus.
Die Türme
Zwei Türme, ein Gedanke, leicht anderer Blick. Jeder Turm hat rund 75 m², verteilt auf drei Ebenen: wohnen und kochen unten, baden in der Mitte, schlafen oben.
Die Einrichtung hält sich zurück, ohne beliebig zu werden: Leinenbettwäsche, gebürstetes Messing in der Küche, Kupferarmaturen, ausgewählte Möbel, ruhige Fliesen, Pflegeprodukte aus einer Meraner Manufaktur. Dazu kleine Details, die man nicht sofort fotografiert, aber nach zwei Tagen nicht mehr missen möchte.
Poolseite · bis 4 Personen · direkter Poolzugang
Turm I liegt zur Poolseite und öffnet sich direkt nach draußen. Unten wohnen und kochen, in der Mitte baden, oben schlafen mit Blick ins Eisacktal. Für zwei Personen ist der Turm großzügig. Im Wohnbereich gibt es eine zusätzliche Schlafmöglichkeit, falls man zu dritt oder viert anreist.
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Hofseite · bis 4 Personen · Poolzugang · Schlernblick
Turm II liegt etwas ruhiger zur Hof- und Weinbergseite. Der Pool ist in wenigen Schritten erreichbar, die Terrasse öffnet sich zum Grün. Der Aufbau bleibt gleich: drei Ebenen, viel Licht, klare Materialien. Oben liegt der Schlafraum mit Blick auf den Schlern. Für Paare, kleine Familien oder Gäste, die gerne etwas zurückgezogener wohnen.
Details ansehen →Zwischen Reben, Wald und Blick ins Eisacktal.
Unten wohnen. In der Mitte baden. Oben schlafen.
Infinity Pool in wenigen Schritten erreichbar.
Architektur, die aus dem Ort heraus gedacht ist.
Val Mira besteht aus nur zwei Türmen. Keine Lobby, keine langen Flure, keine Zimmernummern, keine Ferienanlage drumherum. Nur zwei Rückzugsorte am Hang, ein Weingut, ein Infinity Pool und der Ritten, mit Blick ins Eisacktal bis zum Königsanger.
Tagsüber im Pool erfrischen, wandern, ein kurzer Ausflug in die alten Gassen von Bozen oder Brixen. Abends zurück in den Turm, wenn das Licht langsam aus dem Tal verschwindet.
Für ein paar Tage. Oder auch länger.
Entwurf
Val Mira wurde von Andreas Gruber entworfen. Sophia und Stefan kennen seine Arbeit gut: Mit Habitat L hat er bereits ihr eigenes Wohnhaus am Hof realisiert.
Von außen wirken die Türme reduziert, fast streng. Innen werden sie wärmer: Holz, Licht, freischwebende Treppen, präzise gesetzte Öffnungen, immer wieder der Wechsel zwischen Nähe und Weite.
Die Räume arbeiten mit Proportion, Material, Licht und Blick. Viel mehr braucht es hier nicht.
Die Details sind präzise gesetzt: freistehende Badewanne, gebürstetes Messing in der Küche, Kupferarmaturen, ausgewählte Lichtschalter und ruhige Fliesen.
Für Gäste, die merken, wenn ein Lichtschalter nicht zufällig ausgewählt wurde.
Nachhaltigkeit
Sinnvoll gebaut.
Val Mira wurde nicht als großes Nachhaltigkeitsversprechen geplant. Vieles ist einfach so gelöst, wie es an diesem Ort Sinn ergibt: kompakte Baukörper, langlebige Materialien, Technik im Hintergrund und kurze Wege, wo es sinnvoll war.
KlimaHaus-Standard
Die beiden Türme wurden nach KlimaHaus-Standard konzipiert. Mit gut gedämmter Gebäudehülle, effizienter Technik und einem niedrigen Energiebedarf im Betrieb.
Wärmepumpe
Heizung und Warmwasser laufen über eine effiziente Wärmepumpe. Ohne Öl, ohne Gas, mit Technik, die leise im Hintergrund arbeitet.
Photovoltaik am Hof
Ein Teil des Energiebedarfs wird über Photovoltaik direkt am Hof gedeckt. So bleibt die Technik präsent, ohne die Architektur der Türme zu stören.
Salzwasser-Pool
Der Pool wird über Salzelektrolyse gepflegt, statt mit klassischen Chlortabletten. Das Wasser fühlt sich mild an und das Chemikalienhandling bleibt reduziert.
Lokale Materialien
Wo es sinnvoll war, haben Sophia, Stefan und Andreas Gruber mit regionalen Materialien und lokalen Handwerkern gearbeitet. Kurze Wege, gute Ausführung, Dinge, die lange bleiben dürfen.
Schadstoffarme Farben
Die Innenräume wurden mit schadstoffarmen Farben gestrichen, ohne schädliche Lösungsmittel und Weichmacher. Eine leise Entscheidung, aber eine wichtige.
Die Lage
Val Mira liegt auf der Eisacktaler Seite des Ritten, zwischen Bozen und Brixen. Der Blick geht nicht in die Stadt, sondern ins Tal: Reben, Wald, Hänge, Himmel.
Der Hof ist ruhig gelegen, aber nicht abgeschieden. Bozen, Brixen, Wanderwege, Gasthäuser und kleine Orte bleiben gut erreichbar.
Hier oben zeigt sich Südtirol leiser: Weinberge, alte Wege, Wald und diese klare Rittner Luft, wegen der Bozen früher schon zur Sommerfrische nach oben gefahren ist.
Wer ohne Auto anreist oder nicht jeden Weg selbst fahren möchte, kann nach Absprache einen privaten Shuttle nutzen.
Was rundherum wartet.
01
Ein stiller Ort oberhalb von Barbian. Drei kleine Kirchen, alte Wege, Wald und diese Art von Südtirol, die man besser zu Fuß versteht.
02
Nicht direkt am Ritten, aber nah genug für einen schönen Ausflug. Wasser, Wald, Stein und eine Runde, die auch an warmen Tagen gut tut.
03
Ein Rittner Klassiker, aus gutem Grund. Seltsam schön, fast unwirklich und je nach Licht jedes Mal ein wenig anders.
04
Für langsame Tage, gute Schuhe und den Herbst, wenn die Wege nach Laub, Holz und ein wenig Rauch riechen.
05
Zwei Adressen, die Sophia und Stefan selbst empfehlen. Für gutes Essen, ein Glas Wein und Abende, die nicht viel Programm brauchen.
06
Nicht direkt um die Ecke, aber oben angekommen, versteht man recht schnell, warum sich der Weg lohnt.
Die Gastgeber
Sophia und Stefan bewirtschaften den Hof am Ritten. Auf den Hängen wachsen Sauvignon, Riesling und Gewürztraminer. Ihr Alltag ist hier eng mit der Landschaft verbunden: Reben, Arbeit, Wetter, Architektur.
Mit Habitat L ist am Hof bereits ein architektonischer Ort entstanden, der weit über den Ritten hinaus wahrgenommen wurde. Val Mira führt diesen Gedanken weiter: zwei Türme für Gäste, direkt am Weinberg, nah am Hof und trotzdem ganz für sich.
Sophia und Stefan sind da, wenn man sie braucht. Mit Empfehlungen, einem Blick für Details und genug Zurückhaltung, damit der Aufenthalt leicht bleibt.
Für wen Val Mira gedacht ist
Für Paare, Alleinreisende und kleine Familien, die Architektur, Aussicht und Ruhe mehr schätzen als klassischen Hotelbetrieb und ein dichtes Programm.
Belegung
Bis 4 Personen pro Turm
Ideal für zwei. Zusätzliche Schlafmöglichkeit im Wohnbereich.
Mindestaufenthalt
3 Nächte
Infinity Pool
Für beide Türme
In wenigen Schritten erreichbar.
Parken
Direkt am Hof
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei
Die Türme verteilen sich über mehrere Ebenen mit Treppen.
Haustiere
Nicht erlaubt
Rauchen
Nur im Außenbereich
Check-in / Check-out
Ab 16 Uhr / bis 11 Uhr
Late Check-out nach Verfügbarkeit.
Stornierung
Je nach Zeitpunkt
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Sommer 2026
Val Mira öffnet im Sommer 2026. Die ersten Aufenthalte können bereits angefragt werden.
Zwei Türme, ein Weingut, ein Infinity Pool und viel Ruhe über dem Eisacktal.